2020
Wo alles begann
Schon während seiner Masterarbeit entdeckt Michael sein Interesse für die Produktionsablaufplanung.
Wir sind ein junges Team aus Göttingen und bauen eine Produktionsplanung, die auch für mittelständische Fertiger erreichbar ist. Entstanden ist schedwerk aus mehreren Jahren Forschung zur Produktionsablaufplanung und aus vielen Gesprächen mit Betrieben, die heute noch mit Excel und Whiteboard planen.

Gute Produktionsplanung darf keine Frage der Unternehmensgröße sein. Große Konzerne leisten sich schwergewichtige Systeme und ganze Planungsabteilungen. Im Mittelstand hängt die Feinplanung dagegen oft an einer einzigen Person, an einer gewachsenen Excel-Datei und an Erfahrungswissen, das bei jeder Störung neu improvisiert werden muss.
Genau dort liegt das größte Potenzial. Deshalb bauen wir eine Planung, die schlank genug bleibt, dass ein mittelständischer Betrieb sie tatsächlich einsetzen kann.
Von einer Masterarbeit über eine Doktorarbeit bis zum ersten Produkt. Wie aus einem Forschungsthema ein Planungssystem für die Fertigung wurde.
2020
Schon während seiner Masterarbeit entdeckt Michael sein Interesse für die Produktionsablaufplanung.
2020 bis 2025
In seiner Doktorarbeit an der Universität Göttingen verfolgt Michael dieses Interesse weiter. Dabei beobachtet er immer wieder dasselbe Muster: In vielen produzierenden mittelständischen Unternehmen steckt erhebliches Potenzial in der Feinplanung. Geplant wird dort aber bis heute mit Excel, Whiteboard und Erfahrungswissen, also zeitaufwendig, personenabhängig und bei jeder Störung schnell überholt. Aus dieser Beobachtung heraus erforscht er Algorithmen für die Produktionsablaufplanung auf Basis von Machine Learning unter realen Bedingungen. Bereits eine Pilotstudie zeigt: Gegenüber etablierten Methoden lässt sich die Planungsqualität messbar verbessern. In zahlreichen Gesprächen auf Messen und mit Fertigungsbetrieben wird ein klares Muster sichtbar: Der Bedarf an schneller, belastbarer Planung ist groß, doch verfügbare Systeme sind zu schwergewichtig und zu teuer für den Mittelstand.
2022 bis 2024
Während Michaels Doktorarbeit und seiner Arbeit an der Universität Göttingen lernen sich Emma und Michael kennen. Emma arbeitet als Bachelorstudentin in seinem Team.
Dezember 2025
Mit Abschluss der Doktorarbeit steht der Entschluss fest: Michael will den wissenschaftlich entwickelten Algorithmus weiterentwickeln, um ein schlankes MES ergänzen und wirtschaftlich nutzbar machen.
Februar 2026
Das Team formiert sich, Emma steigt mit ein und der Name schedwerk entsteht, ein Kunstwort aus Scheduling und Werk.
März 2026
Nur wenige Monate später steht eine erste einsatzfähige Version.
April 2026
schedwerk geht in den direkten Austausch mit der Fertigung, in ersten Pilot- und Demo-Gesprächen.
Juli 2026
Mit Charlotte Bartels kommt unsere dritte Mitgründerin an Bord. Als CCO verantwortet sie Vertrieb, Business Development und Marketing und bringt schedwerk damit noch näher an den Markt.
Oktober 2026
schedwerk erhält das EXIST-Gründerstipendium, ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die Förderung gibt uns den Freiraum, die Software mit Pilotbetrieben weiterzuentwickeln und sie in die Fertigung zu bringen.
Diese beiden Schritte liegen noch vor uns.
Ab Q4 2026
Gezielte Weiterentwicklung Hand in Hand mit Pilotprojekten.
Ab Ende 2026
Die formale Gründung von schedwerk.
Drei Menschen, drei Blickwinkel: Forschung und Produkt, Unternehmensführung, Vertrieb. Unsere Wege haben sich an der Georg-August-Universität Göttingen gekreuzt.

CEO und Mitgründerin
Emma verantwortet Unternehmensführung und Strategie sowie alles Kaufmännische und Administrative. Ihr psychologisch-betriebswirtschaftlicher Hintergrund prägt, wie wir schedwerk aufbauen: nah an den Menschen, die mit dem System arbeiten sollen.
LinkedIn-Profil
CPO und Mitgründer
Michael verantwortet Produkt und Technologie. Er hat an der Georg-August-Universität Göttingen zur Produktionsablaufplanung promoviert und bringt seine jahrelange Erfahrung aus der Forschung direkt in die Praxis.
LinkedIn-Profil
CCO und Mitgründerin
Charlotte verantwortet Vertrieb, Business Development und Marketing. Sie bringt schedwerk nah an den Markt und an die Menschen in der Fertigung, für die wir das Produkt bauen.
LinkedIn-ProfilNeuigkeiten aus dem Gründungsalltag teilen wir auf derLinkedIn-Seite von schedwerk.
Wir bauen für den Alltag in der Fertigung, nicht für das Lehrbuch. Jede Funktion muss sich in einer echten Werkhalle bewähren.
Wir sprechen mit Planerinnen, Planern und Meistern, bevor wir etwas bauen. Wer seinen Fertigungsbereich kennt, weiß am besten, woran ein Plan scheitert.
Unsere Planungsverfahren stammen aus mehreren Jahren Forschung und werden gegen etablierte Methoden gemessen, nicht nur behauptet.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, direktes Feedback. Was sich in der Praxis nicht bewährt, bauen wir um.
schedwerk befindet sich in der Vorgründungsphase. Eine erste einsatzfähige Version des Systems steht seit März 2026, seit April 2026 sprechen wir mit Fertigungsbetrieben über Pilotprojekte. Die formale Gründung ist für Ende 2026 geplant.
Wer heute mit uns spricht, gestaltet das Produkt mit, statt eine fertige Software eingeführt zu bekommen.
Anbieter, Anschrift und Kontaktadresse finden Sie imImpressum.
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