Statusfragen kosten Zeit
Wo steht Auftrag 4711? Die Antwort holt heute jemand per Telefon aus der Halle oder aus einer Liste, die schon gestern veraltet war.
schedwerk zeigt für jeden Produktionsauftrag, welcher Arbeitsschritt erledigt ist, wann der Auftrag voraussichtlich fertig wird und ob der zugesagte Termin hält. Ohne Rückfragen in der Halle und ohne Liste, die niemand pflegt.

Auftragsfortschritt bedeutet in schedwerk: Zu jedem Produktionsauftrag ist hinterlegt, welche Arbeitsschritte bestätigt sind, welcher gerade läuft und welche noch offen sind. Daraus entsteht ein Auftragsstatus, den alle Beteiligten sehen, statt ihn sich zusammenzutelefonieren.
Wer Produktionsaufträge verfolgen will, braucht zwei Angaben nebeneinander: den Stand von heute und den Ausblick auf morgen. schedwerk liefert beides in einer Zeile. Den Fortschritt aus den Rückmeldungen Ihrer Mitarbeitenden und den voraussichtlichen Fertigstellungstermin aus dem aktiven Ablaufplan.
Wo steht Auftrag 4711? Die Antwort holt heute jemand per Telefon aus der Halle oder aus einer Liste, die schon gestern veraltet war.
Dass ein Auftrag zu spät kommt, fällt oft erst kurz vor dem Liefertermin auf. Für eine Gegenmaßnahme ist es dann zu spät.
Wer wann welchen Arbeitsschritt gemeldet hat, lässt sich im Nachhinein nicht mehr sauber nachvollziehen.
Die Auftragsliste eines Bereichs zeigt je Auftrag Material, Menge, Priorität, Termin, die voraussichtliche Fertigstellung, den Fortschritt und den Status. Aufträge, die bereits in einem aktiven Ablaufplan stehen, tragen zusätzlich die Markierung "scheduled".
Sie suchen nach Auftragsname oder Material, filtern nach offenen, abgeschlossenen oder stornierten Aufträgen und sortieren nach Termin oder Priorität, wenn Sie wissen wollen, was als Nächstes brennt.
Auf der Auftragsseite steht jeder Arbeitsschritt in einem von drei Zuständen. Bestätigt erledigt, voraussichtlich erledigt oder noch offen. Erledigte Schritte melden Ihre Mitarbeitenden mit einem Klick auf "Mark as completed", mit Zeitstempel und Rückmeldung im Auftrag.
Der mittlere Zustand ist der interessante. schedwerk leitet ihn aus dem aktiven Ablaufplan ab, wenn ein Schritt laut Plan längst gelaufen sein müsste, aber noch niemand bestätigt hat. So bleibt sichtbar, wo eine Rückmeldung fehlt, ohne dass der Auftrag fälschlich als fertig gilt.
Neben dem zugesagten Liefertermin steht in jeder Zeile der Termin, den der aktive Ablaufplan tatsächlich hergibt. Liegt er dahinter, kennzeichnet schedwerk den Auftrag als verspätet, sonst als pünktlich. Aufträge ohne Platz im aktiven Plan sind als noch nicht eingeplant erkennbar.
Damit sehen Sie die Termintreue Ihrer Aufträge, solange sich noch etwas ändern lässt. Wird es eng, planen Sie den Bereich neu und prüfen sofort, ob der Auftrag danach wieder im grünen Bereich liegt.
Wie eine solche Neuberechnung abläuft, steht auf der Funktionsseite zurreaktiven Neuplanung.
Freitextsuche über Auftragsname und Material, Filter nach Status und Sortierung nach Termin, Priorität, Name oder Änderungsdatum.
Je Auftrag zeigt ein Balken die bestätigten Arbeitsschritte im Verhältnis zur Gesamtzahl, zum Beispiel 3 von 5.
Aus dem aktiven Ablaufplan ergibt sich je Auftrag ein Fertigstellungstermin, der neben dem zugesagten Liefertermin steht.
Liegt die Fertigstellung nach dem Termin, markiert schedwerk den Auftrag als "Late", sonst als "On time".
Am Arbeitsschritt steht, von welchen Vorgängerschritten er abhängt. So ist klar, warum etwas noch nicht laufen kann.
Zu jedem Auftrag bleiben abgelöste Pläne einsehbar, jeder mit seinen damals geplanten Operationen.
Jede Bestätigung und jeder Statuswechsel landet mit Zeitstempel in der Historie des Auftrags.
Die Rückmeldung gehört dorthin, wo gearbeitet wird. Eine Kiosk-Ansicht wird den aktuellen Ablaufplan direkt in der Halle zeigen, an der Maschine oder auf einem Bildschirm im Bereich. Ihre Mitarbeitenden werden dort sehen, was als Nächstes ansteht, und einen erledigten Arbeitsschritt am selben Bildschirm bestätigen, statt dafür an einen Arbeitsplatzrechner zu wechseln.
Für Sie heißt das kürzere Wege, schnellere Rückmeldungen und einen Fortschritt, der dem Stand in der Halle näher kommt. Wo die Bildschirme in Ihrer Halle stehen und was darauf zu sehen sein soll, stimmen wir je Betrieb ab. Sprechen Sie uns an, dann planen wir die Ansicht gemeinsam mit Ihnen.
Der Fortschritt in schedwerk entsteht aus zwei Quellen: aus den Bestätigungen Ihrer Mitarbeitenden und aus dem aktiven Ablaufplan. Eine automatische Erfassung von Maschinensignalen gehört nicht zum Funktionsumfang. Das hält die Einführung schlank, denn es braucht keine Anbindung an Steuerungen, und es macht klar, worauf jede Zahl beruht.
Tragen Sie sich in die Interessentenliste ein und erfahren Sie als Erstes, wenn schedwerk für Sie verfügbar ist.