Die Idealfabrik
Viele Werkzeuge tun so, als wäre jede Maschine immer frei und jedes Hilfsmittel unbegrenzt. Die Realität sieht anders aus.
Ein Plan ist nur so gut wie das Modell dahinter. schedwerk bildet Ihre Maschinen, Hilfsmittel, Materialien, Schichten und Abläufe so ab, wie sie wirklich sind. Auf dieser Grundlage entstehen Pläne, die im Werk tatsächlich funktionieren.

Ein Fertigungsbereich ist in schedwerk das digitale Abbild Ihrer Produktion, zum Beispiel einer Halle. Wenn Sie einmal Ihre Fertigung modellieren, hinterlegen Sie, welche Maschinen und Ressourcen es gibt, welche Hilfsmittel und Betriebsmittel begrenzt sind, welche Materialien laufen und wie Ihre Abläufe aussehen. So können Sie Ihre Produktion digital abbilden, und danach plant schedwerk Maschinen und Ressourcen so ein, wie es die Realität erlaubt, inklusive mehrstufiger Fertigung über alternative Ressourcen.
Der Aufwand fällt nur einmal an. Wer seine Maschinen und Ressourcen abbilden und die Bedingungen im Werk sauber hinterlegen will, tut das im Fertigungsbereich und plant danach immer auf derselben, belastbaren Grundlage.
Viele Werkzeuge tun so, als wäre jede Maschine immer frei und jedes Hilfsmittel unbegrenzt. Die Realität sieht anders aus.
Schritte bauen aufeinander auf, Materialien vertragen sich nicht immer, Schichten begrenzen die Zeit. Wer das ignoriert, plant Unmögliches.
Wenn das Modell zu grob oder zu starr ist, passt es nie zur Realität und wird nicht gepflegt.
Sie bilden Ihre Maschinen und Ressourcen ab und legen fest, welche Arbeitsschritte auf welchen Ressourcen laufen können. So lässt sich auch mehrstufige Fertigung planen: Schritte können über alternative Ressourcen laufen, sodass schedwerk die jeweils beste Belegung wählt.
Einzelne Belegungen können Sie fest vorgeben, wenn sie nicht verschoben werden dürfen. Der Rest bleibt für die Planung offen.

Nicht nur Maschinen sind knapp. Werkzeuge, Vorrichtungen und Personal sind ebenfalls begrenzt. In schedwerk bilden Sie solche Hilfsmittel und Betriebsmittel als benannte Kapazität mit einer Mengenangabe ab, bei Bedarf materialabhängig.
Hilfsmittel sind bewusst flexibel gehalten. Sie sind ein allgemeines Konstrukt, mit dem sich nahezu jede Art zusätzlicher Restriktion abbilden lässt, von Werkzeugen über Vorrichtungen bis zu Personal. schedwerk stellt sicher, dass nie mehr gleichzeitig gebraucht wird, als vorhanden ist.
Sie haben eine besondere Restriktion, die sich damit nicht sauber abbilden lässt?Kontaktieren Sie uns, dann stimmen wir gemeinsam ab, wie Sie sie in schedwerk am besten hinterlegen.

Sie hinterlegen Ihre Materialien und die Rüstzeiten für den Wechsel zwischen ihnen. Zusätzlich können Sie festlegen, dass bestimmte Materialien nicht gleichzeitig auf derselben Ressource laufen dürfen.
So berücksichtigt jeder Plan sowohl die Umrüstzeiten als auch die Verträglichkeit der Materialien. Wie die reihenfolgeabhängigen Rüstzeiten und die Umrüst-Matrix im Detail funktionieren, zeigt die SeiteRüstzeiten.

schedwerk kennt Ihre Schichten und Betriebszeiten. Operationen pausieren an der Schichtgrenze und laufen danach weiter, statt über Nacht durchzulaufen, als gäbe es keine Pause. So bleibt der Plan auch über mehrere Tage realistisch.
Zu einem realistischen Modell gehört, wie Ihre Aufträge tatsächlich ablaufen. schedwerk berücksichtigt dabei automatisch:
Über alternative Ressourcen, sodass schedwerk je Schritt die beste Belegung wählt.
Feste Reihenfolgen zwischen Arbeitsschritten, optional mit einer Mindestliegezeit zwischen zwei Schritten.
Je Auftrag steuerbar und in der Planung entsprechend gewichtet.
Belegungen, die Sie bewusst festnageln, bleiben im gerechneten Plan erhalten.
Damit unverträgliche Materialien nicht gleichzeitig auf derselben Ressource laufen.
Den Fertigungsbereich pflegen Sie einmal und halten ihn aktuell. Jede automatische Planung und jede Neuplanung nach einer Störung nutzt dasselbe Modell. So planen alle mit derselben, realitätsnahen Grundlage.
Tragen Sie sich in die Interessentenliste ein und erfahren Sie als Erstes, wenn schedwerk für Sie verfügbar ist.